Erfolgsmodell Stendaler Hanse-Cup

03.06.2015 07:46

Was Siggi Willi seit drei Jahren im Mehrkampf auf die Beine gestellt hat, ist bewundersnwert. Erneut lockt der Stendaler Hanse-Cup Athletinnen und Athleten bis zu Spitzenklasse über Deutschland hinaus an. Unter der Schlagzeile : "+++ Paukenschlag beim 3. SHC +++" erfährt die Leserschaft auf der WEB-Seite des Veranstalters, dass nach 2013 durch Christa Bortignon und Wolfgang Ritte 2014 am ersten Tag des 3. Hanse-Cups der nächste Weltrekord (WR) durch Weia Reinboud (W65, NL) folgte. Am Ende erhöhte sich die Anzahl der Weltrekorde auf drei. Im Hochsprung steigerte Weia Reinboud ihren eigenen WR von 1,38 m auf 1,40 m und schloss ihren Siebenkampfleistungen mit ihrem zweiten W65-WR in Stendal mit 6.253 Punkten ab. Dies entsprach gleichzeitig der höchsten 7-Kampf Punktwertung des Cups. Bei den Männern erreichte im Zehnkampf der Norweger Knut Henrik Skramstad (M75)  mit 6.574 Punkten die höchste Wertung. WR Nr. 3 des Cups erzielte Anja Akkermann, ebenfalls Niederländerin, im Siebenkampf der W60 mit  5.709 Punkten.
 Dieter Tisch (Vizepräsident des Leichtathletikverbandes Pfalz), Siggi Wille und Dieter Massin (EVAA Ehrenpräsident) zogen das
Resümee, die Hansestadt sei zur Heimat des Senioren – Mehrkampfs geworden und kündigten für 2016 wieder Startmöglichkeiten für die Seniorinnen und Senioren in den Einzelwettbewerben an. Einige Fotos zum Stendaler Hanse Cup sehen Sie in der  Galerie von Ue30LA. Weitere Fotos und die Ergebnisliste finden Sie unter https://www.slv92.de/SHC/.