Never too late to win major medals

04.11.2014 22:12

Es ist nie zu spät, um wichtige Medaillen zu gewinnen (Mark Kiptoo, 38 Jahre, Sieger des Frankfurtmarathons 2014). Als kenianischer Marathonveteran wird Mark Kiptoo in einem Beitrag von Jon Mulkeen für die IAAF bezeichnet. Während seiner Arbeit im Dienste der Streitkräfte von Kenia in einer Friedensmission in Burundi habe er keine Zeit gefunden, sich auf den Sport zu konzentrieren. Erst nach seiner Rückkehr nach Kenia mit 30 Jahren im Jahr 2006 habe sich Mark Kiptoo einem Trainingsteam der Streitkräfte angeschlossen. Hier entdeckte er sein außergewöhnliches Lauftalent. Sein Durchbruch zur absoluten Weltspitze kam im Jahr 2012, als er im Diamond League Meeting die 5000 Meter in 12:53.46 gewann. 2013 steigerte er sich auf 26:54.64 über 10000 Meter. Im gleichen Jahr wählte er Frankfurt zu seinem Marathondebut, wo er in 2.06.16 Zweiter wurde, nur eine Sekunde hinter dem 11 Jahre jüngeren Sieger Vincent Kipruto. Damals plante er die Revanche, um beim nächsten Mal zu gewinnen. Er habe sein Wort gehalten: He stood by his word.  Er gewann in 2:06:49 auf Grund einer optimalen Einteilung seines Laufs. Somit kann sich  Arne Gabius, er ist ja erst 33 Jahre alt, noch Hoffnung auf weitere Steigerungen im Marathon machen. Wie berichtet, wurde er Neunter, etwa 3 Minuten hinter dem Sieger Mark Kiptoo. [#Bericht zu Arne Gabius]